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Kaltplasma-Anwendungen & Huforthopädie

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Huforthopädie


Was kann jetzt diese Huforthopädie?

Tatsächlich so einiges! – Hier in kleiner Einblick in die Chancen und Vorteile:

  • Unterstützt Pferde, die von Eisen auf Barhuf umgestellt werden sollen
  • Förderung einer natürlichen Hufbiomechanik und Hufbalance
  • Huforthopädie birgt das Potenzial aus schwierigen Hufsituationen und Problemen wieder herauszufinden, gerade auch bei Hufrehe
  • Präventive Wirkung:
    • Sie kann Hufproblemen vorbeugen (Strahlfäule, Hufabszessen, Rissen oder Hornspalten)
    • Eine gute Hufbearbeitung entlastet Gelenke, Sehnen und Bänder und hilft so spätere Gelenk- oder Sehnenprobleme aufgrund von Fehlbelastung zu vermeiden.
    • Kann eine positive Wirkung auf den gesamten Bewegungsapparat haben, gute Hufe sind einfach im wahrsten Sinne das Fundament für eure Ponys, Pferde und Esel.
  • Individuell angepasst:
    die Bearbeitung richtet sich nach eurem Pferd/Pony/Esel, seiner Nutzung, Haltung und auch nach seinen ggf. vorhandenen körperlichen Einschränkungen
  • Ihr könnt mit regelmäßigen Terminen und kurzen Abständen planen (max. 6 Wochen Abstand). Bei jedem Termin ist immer Zeit und Gelegenheit für Fragen.
  • Mehr Transparenz für den Besitzer: ich erkläre euch gern warum ich etwas wie mache. Natürlich könnt ihr jederzeit mit alle Fragen rund ums Thema Hufe auf mich zukommen. Eine Fotodoku ist ebenfalls möglich.

Wie Huforthopädie funktioniert

Grundgedanke ist für uns immer, wie wir für das jeweilige Pferd/Pony/Esel die bestmögliche Hufsituation herstellen können. Wir entscheiden daher individuell, wie wir bearbeiten. Es gibt für uns keine Idealform in die wir den Huf bringen wollen. Vielmehr beziehen wir in unsere Arbeit möglichst viele der Faktoren ein, die den Huf täglich beeinflussen. Und das kann einiges sein:

  • Die Nutzung und Haltung des Pferdes (es macht z. B. einen Unterschied ob täglich geritten wird oder wir einen Rentner vor uns haben und ein Leben auf Wiesen prägt Hufe anders als ein Leben auf harten Böden)
  • Das Erscheinungsbild des Pferdes (v. a. Exterieur, Fehlstellungen, typische Körperhaltung, Bemuskelung, etc.)
  • Erkrankungen des Pferdes (Sehnenprobleme, Hufrehe, Stoffwechsel, etc.)
  • Bewegungsabläufe (wie das Pferd seine Hufe „bewegt“ hat natürlich auch einen großen Einfluss auf deren Form)

Aus diesen Faktoren heraus gestalten wir die Bearbeitung. Dabei lassen wir uns von den Kräften helfen, die sowieso auf den Barhuf einwirken: Abrieb und Bodengegendruck. Durch die Steuerung dieser beiden Faktoren hinterlassen wir den Huf in der Folge so, dass er sich zwischen den Bearbeitungsintervallen in einer günstigeren Form „abnutzen“ kann. Der große Vorteil liegt also darin, dass wir auch über den Bearbeitungstermin hinaus die guten Eigenschaften des jeweiligen Hufes fördern/erhalten und die ungünstigen minimieren.

Ich habe die Ausbildung übrigens bei der DHG e. V. – Deutsche Huforthopädische Gesellschaft e. V.  gemacht und arbeite auch als Praxisbetreuerin für die DHG e. V. Wer sich hier weiter informieren möchte, der findet viele Fallbeispiele, ausführliche Erklärungen und weiteres Material auf der Homepage der DHG.

Ablauf:

Vor dem ersten Termin

Bitte die Pferde an einen möglichst ebenen und sauberen Platz bereitstellen. Ihr müsst die Hufe nie auskratzen, aber bitte matschige Hufe (außen) und Beine vorher säubern.

Gerne arbeite ich auch mit eurem Tierarzt zusammen, gebt mir hier schon vorher Bescheid.

Erster Termin

Beim ersten persönlichen Kennenlernen haben wir Zeit uns kennenzulernen. Das Gleiche gilt natürlich auch für euer Pony, Pferd oder Esel. Dabei führen wir auch ein ausführliches Anamnese Gespräch. Bitte teilt mir hier mit, was wichtig für die Hufsituation von eurem Pferd ist (Verletzungen, Soffwechselerkrankungen). Vorhandene Röntgenbilder bitte ebenfalls bereitstellen.

Im Anschluss lasse ich mir euer Tier im Schritt und Trab vorführen. Um später einen Vergleich zu haben, mache ich hiervon ein Video. Ebenfalls aus diesem Grund fotografiere ich dann die Hufe einzeln. Gerne stelle ich euch das Material im Anschluss zur Verfügung.

Wichtig: Grundsätzlich ersetzt Huforthopädie nie eine tierärztliche Diagnose oder Behandlung. Gerade Grunderkrankungen, die die Hufsituation hervorgerufen oder beeinflusst habe, müssen zusätzlich behandelt werden (Stoffwechselerkrankungen, Sehnenproblem, etc.)

Im Anschluss bearbeite ich die Hufe dann natürlich auch gleich und im Anschluss wird euer Tier nochmal im Schritt und Trab vorgeführt.

Weitere Termine:

Die Termine finden im Abstand von 4-6 Wochen statt. Wir vereinbaren sie immer im Voraus. Die Häufigkeit richtet sich nach der Problemlage und dem Hufwachstum. Termine werden werktags am frühen Morgen oder späten Abend vergeben.

>> Zur Terminvereinbarung

Hilfe bei Hufrehe

Wenn dein Pferd, Pony oder Esel von Hufrehe betroffen ist, findest du auf meiner Seite

Hilfe bei Hufrehe einen Notfallplan, praxiserprobte Informationen und Hilfestellungen zu diesem Thema!

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